Presseaussendungen

05/10/2017 Heute mehr denn je: Menschenrecht vor Fremdenrecht!
Wegen der immer schärferen Fremdengesetze und der aktuellen Stimmungsmache gegen Zuwanderung gilt es heute mehr denn je, in Erinnerung zu rufen, dass die Menschenrechte ALLER Menschen in Österreich dringend gewahrt werden müssen!
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10/10/2016 10 Jahre Ehe ohne Grenzen, (k)ein Grund zum Feiern?
Menschenrecht auf Familie wird Österreicher_innen mit ausländischen Partner_innen noch immer vorenthalten. Noch immer keine Gleichstellung von binationalen mit österreichischen Paaren. Seit mittlerweile 10 Jahren kämpfen betroffene Österreicher_innen in der Initiative Ehe ohne Grenzen für das Recht auf ein Familienleben mit den Lebenspartner_innen ihrer Wahl und auf das Recht ihrer Kinder auf beide Elternteile.
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21/04/2016 Asylrechtsverschärfungen: Das Menschenrecht auf Asyl darf nicht einfach ausgehebelt werden!
Seit über zehn Jahren beobachtet und kritisiert die Initiative Ehe ohne Grenzen die Entwicklungen ergo Verschärfungen des österreichischen Asylrechts. Eine solch schwerwiegende Einschränkung wie die nun geplante stellt vieles bisher da gewesene in den Schatten. Das Recht auf ein Asylverfahren in Österreich de facto außer Kraft zu setzen kommt einer Abschaffung dieses grundsätzlichen Menschenrechtes gleich. Mit Totschlagargumenten wie der geschätzten Zahl afrikanischer Flüchtlinge, die auf ihre Überfahrt nach Europa in Nordafrika warten, werden Ängste vor den Folgen einer „Völkerwanderung“ geschürt, mit der der Verlust einer angeblichen österreichischen Kultur-, Werte- und letztendlich auch Gengemeinschaft einhergeht, so die Annahme. Dadurch soll erreicht werden, dass die Mehrheit der ÖsterreicherInnen diese Verschärfungen mitträgt.
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01/12/2015 Stellungnahme AsylG: EOG Stellungnahme zur geplanten Novelle des Asylgesetzes
Der Art. 8 EMRK ist für unsere Initiative ein wichtiges Grundrecht, das auch im österreichischen  Asylgesetz seinen Niederschlag finden muss. Mit der geplanten Gesetzesnovelle soll 3 Jahre nach der Zuerkennung des Asylstatus systematisch geprüft werden, ob die Flüchtlingseigenschaft weiterhin besteht. Erst nach dieser Prüfung soll das Aufenthaltsrecht dauerhaft festgestellt werden. Diese Bestimmung steht im klaren Widerspruch zum Grundgedanken der Genfer Flüchtlingskonvention.
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23/03/2015 Der Kampf geht weiter
Ehe ohne Grenzen unterstützt den parlamentarischen Antrag betreffend ein Ende der Diskriminierung bei Ehen von ÖsterreicherInnen mit Drittstaatsangehörigen der Abgeordneten Alev Korun vollinhaltlich und bedauert zutiefst, dass dieser mittels fadenscheiniger Begründungen abgelehnt wurde.
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